120 EUR pro Schüler
Kulturwoche in der Fränkischen Schweiz



Leistungen:
- 4 x Übernachtung mit Vollpension
- Lehrkräfte im Einzelzimmer
- Besichtigung Schloß Greifenstein
- Historische Stadterkundung Nürnberg
- Historische Stadterkundung Bamberg
- Fränkische Schweizmuseum
- Reisepreisgarantie
Gerne unterbreiten wir Ihnen auch ein Angebot für einen Bustransfer!
Unterbringung: Die Schüler sind in Doppel- oder Mehrbettzimmern untergebracht, Bettwäsche ist im Haus vorhanden, Handtücher sowie Hausschuhe müssen mitgebracht werden. Lehrkräfte werden im Einzelzimmer untergebracht.
Verpflegung: Es gibt ein reichhaltiges Frühstück sowie ein warmes Abendessen und ein Dessert. Für Tagesausflüge können Sie sich Lunchpakete (Obst; Getränk; Schockoriegel; belegte Brötchen) machen. Sollten Sie am Haus bleiben, dann werden wir Ihnen ein Mittagessen nach Absprache zubereiten. Es stehen den ganzen Tag Getränke wie Tee oder Eistee zur Verfügung. Softdrinks wie Limo, Spezi, etc. müssen gekauft werden. Für den Grillabend stellen wir Ihnen ausreichend Fleisch, Salate und Grillsaucen zur Verfügung, gegrillt wird von den Schülern/Lehrern selbst.
Historische Stadterkundung Nürnberg: Wie lebten die Menschen im alten Nürnberg? Welcher Arbeit gingen sie nach? Wie versorgten sie sich? Beim Gang durch die Sebalder Altstadt lernen wir die wichtigsten Gebäude und Einrichtungen der mittelalterlichen Stadt kennen. Gemeinsam entdecken wir, wie die Bauten genutzt wurden und erwecken dabei Kaiser und Könige, Kaufleute und Handwerker zu neuem Leben. (Im Winterhalbjahr evtl. mit Kaiserburgmuseum).
Historische Stadterkundung Bamberg: Wir laden Sie ein, Bambergs Stil und Charakter, bedeutende Baudenkmäler, Kunstwerke und liebenswerte Details zu entdecken. Versierte Stadtführer nehmen Sie während des zweistündigen Rundgangs “Faszination Weltkulturerbe” an die Hand. Spüren Sie die Magie des Weltkulturerbes! Sie werden staunen – Bamberg hat viel zu bieten.
Besichtigung Schloß Greifenstein
Besichtigung Schloss Greifenstein: 1172 taucht der Name der Burg erstmalig mit Eberhardus Custos de Grifenstin in den Urkunden auf. Er stammte aus dem Geschlecht der Schlüsselberger, dem damals mächtigsten Adelsgeschlecht in der fränkischen Schweiz. Etwa 100 Jahre später erwarben die Herren von Streitberg die Burg. Im Bauernkrieg (1525) wurde der „Greifenstein“ zerstört und geplündert. In den folgenden Jahrzehnten verfiel die Anlage und wurde zu einer heruntergekommenen Halbruine. Als die Streitberger ausstarben, fiel das damals evangelische Lehen an das Hochstift Bamberg. Fürstbischof Marquard Sebastian Schenk von Stauffenberg (1644–95), ein Mann mit scharfem Verstand und wirtschaftlichem Geschick, hatte sich um das Hochstift und seine schwer verschuldeten Ländereien in Kärnten sehr verdient gemacht und erhielt dafür Greifenstein als Rittermannlehen mit dem Recht auf Übertragung an seine männlichen Blutsverwandten. Er ließ den Renaissancebau durch Leonhardt Dientzenhofer in ein barockes Jagdschloss umbauen. Die barockisierten Türme wurden später aber mehrfach verändert. Mit der Säkularisation des Hochstifts Bamberg kam auch das Ende der Lehensverhältnisse und Greifenstein ging in das freie Eigentum der Schenken von Stauffenberg über, die es bis heute bewohnen.
Besichtigung fränkisches Schweiz Museum: Das Fränkische Schweiz-Museum in Tüchersfeld gehört mit seinen umfangreichen regionalen Sammlungen zu den sehenswertesten Museen Frankens. Es ist untergebracht im sogenannten Judenhof, einem Gebäudeensemble des 18. Jahrhunderts, das durch seine Lage unterhalb zweier steil aufragender, markanter Felstürme weltweit bekannt ist und ein Markenzeichen der Fränkischen Schweiz darstellt.
Preise
Gesamtpreis
120,- Euro pro Schüler, Lehrkräfte sind generell frei
Termine
Fränkische Schweiz
Die Fränkische Schweiz liegt im Städtedreieck Bamberg - Bayreuth - Nürnberg. Der Naturpark ist eine der ältesten und beliebtesten Urlaubsregionen Deutschlands mit einer kleinstrukturierten, bäuerlich geprägten Naturlandschaft, durch die sich romantisch anmutige Tallandschaften schlängeln. Mehr als 700 idyllisch gelegene kleine Dörfer mit schmucken Fachwerkhäusern und blühenden Wiesen werden überragt von 35 mittelalterlichen Burgen und Ruinen.