Sächsisches Burgen- und Heideland
Das Tal der Burgen – 1000 Jahre Geschichte an 100 Flusskilometern, Burgenromantik mit ganz eigenwilligem Charme und reizvolle Heidelandschaften, wo noch heute Biber ihre Burgen bauen.




Zwischen Chemnitz und Leipzig, wo viele nur Industrielandschaften dieses Jahrhunderts vermuten, sind an der Mulde Spuren sächsischer Geschichte in beeindruckender Vielfalt und von hohem kulturhistorischen Wert zu finden.
Adelshäuser und Kirchen aus allen Kunstepochen des letzten Jahrhunderts fügen sich überraschend in die reizvolle Natur. Zudem künden alte, prachtvolle Rathäuser und enge Gassen von der Geschichtsträchtigkeit der Region.
Es lässt sich gut wandern im „Tal der Burgen“, zu Fuß, im Boot, auf dem Floß oder auf dem Fahrrad. Wer aber einen kräftigen Pferderücken bevorzugt, der hat zahlreiche Reiterhöfe zur Auswahl.
Mehr und mehr kommt auch vielerorts frische Farbe in’s Spiel. Barock- und Fachwerkgiebel erstrahlen im neuen Glanz. Oft gibt das Rot des Rochlitzer Porphyrs historischen Gebäuden ein eigenes Gesicht.
Die Gastronomie zeigt weiß-grüne Flagge im Angebot. Immerhin mundete einheimisches Bier schon dem Schwedenkönig im Dreißigjährigen Krieg – und Sie kommen bestimmt auch auf den Geschmack.